Die Hochzeit: Brauchtum und Traditionen

Der schönste Tag im Leben ... Viele Paare machen sich schon lange vor dem großen Tag Gedanken, wie sie dieses besondere Ereignis gestalten wollen. Im Laufe der letzten Jahre und Jahrzehnte haben sich unzählige Bräuche und Traditionen etabliert und werden häufig und gerne angewandt. Heute schreiben wir über Brauchtum und Tradtionen bei Hochzeiten:

Doch alles der Reihe nach:
"Ja, ich will!" - Der Heiratsantrag ...

Bevor es an die Organisation für den Tag der Tage geht, steht ein wichtiges Ritual bevor. Der Antrag. Meist ist es der Mann, der die ehrenvolle Aufgabe hat, um die Hand seiner Angebeteten anzuhalten. Doch der Trend geht auch immer öfter in Richtung Frau, welche um das Ja-Wort bittet.

Doch wie gestaltet man so einen Antrag eigentlich?

Schließlich möchte man sich ja etwas ganz Besonderes für die Liebste oder den Liebsten einfallen lassen. Der Klassiker, besonders wenn der Mann das Halfter in die Hand nimmt: Ein Strauß roter Rosen, romantische Musik und ein funkelnder Ring. Dazu ein paar Kerzen und liebe Worte, fertig ist der Antrag.

Vielen ist dies jedoch zu eintönig, sie möchten etwas Exklusives. Immer mehr im Kommen sind actionreiche und adrenalingeladene Anträge. Ein Beispiel hierfür ist ein Antrag in luftiger Höhe: Ein Fallschirmsprung. Hier gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder der, den Antrag stellt, stellt die Frage aller Fragen während des Sprungs über ein Banner, oder er springt mit dem Partner gemeinsam und hält noch im Sprung um dessen Hand an.

Ein noch recht neuer Trend ist ein Antrag in Form eines Flashmobs. Der Antragstellende mobilisiert Freunde und Familie des Paares, welche dann einen Tanz einüben und die Braut/den Bräutigam überraschen. Egal für welche Variante man sich entscheidet, was zählt ist doch ausschließlich, dass die Antwort "Ja" lautet.

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Brauchtum und Tradition bei Hochzeiten: Der Spaß beginnt schon lange vor der Hochzeit ...

Der erste Schritt nach dem Antrag sind die Hochzeits-Einladungskarten. Schließlich möchte man niemanden vergessen. Sind die Hochzeits-Einladungskarten erstmal verschickt, geht es auch schon los. Wenige Tage vor dem großen Tag steht der Polterabend an. Das zukünftige Brautpaar trifft sich mit Familie und Freunden und wirft Unmengen Geschirr kaputt, um es anschließend gemeinsam aufzukehren. Dies soll die erste gemeinsame Aufgabe der Eheleute sein.

Wenn dann der Junggesellenabschied ansteht weiß man, dass es in den Endspurt geht. Während die Braut sich mit ihren Freundinnen trifft lässt es der Mann noch einmal so richtig mit seinen Kumpels krachen. Meist findet die Hochzeit direkt am Tag darauf statt, weshalb die Braut oft hofft, dass ihr Zukünftiger wieder nüchtern ist und pünktlich erscheint.

Dann ist der große Moment gekommen, der Mann sieht seine baldige Frau zum ersten Mal im Brautkleid.

Die Bräuche rund ums Brautkleid

Auch heute folgt ein Großteil aller Frauen dem Brauch des strahlend weißen Brautkleides. Rund um diesen Traum in Weiß drehen sich noch allerhand weitere Traditionen. Unsere Mütter und Großmütter lehrten uns: Wir brauchen etwas Neues, etwas Altes, etwas Geliehenes und etwas Blaues. Der alte Gegenstand steht für die Vergangenheit der Braut, der neue für die Zukunft mit ihrem Mann. Etwas Geliehenes soll die Freundschaft symbolisieren, man bekommt es nämlich der Tradition nach von einer guten Freundin, die den Bund der Ehe bereits geschlossen hat.

Last, but not least: Etwas Blaues. Die Farbe Blau steht für die Treue. In den allermeisten Fällen entscheiden sich die Bräute hier für ein blaues Strumpfband.

Ebenfalls ein wichtiges Accessoire: Der Brautstrauß. Er wird im Laufe der Feier in die Menge geworfen. Die Frau, die ihn fängt, wird als Nächste vor den Traualtar treten. So sagt es die Tradition, teilnehmen dürfen selbstverständlich nur unverheiratete Frauen.

Ein Highlight, welches unverzichtbar ist: Das gemeinsame Anschneiden der Hochzeitstorte. Wer die Hand oben hat, hat in der Ehe die Hosen an. So sagt es zumindest dieser Brauch.

Überblick im Dschungel der Traditionen ...

Bei all dem Bauchtum und Traditionen bei Hochzeiten verliert manch einer schnell einmal den Überblick. Das werdende Paar sollte sich jedoch nicht stressen lassen, getreu dem Motto: Alles kann, nichts muss!

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